| Unsere Wahlpflichtvorlesungen |
| Anwendungssysteme (FT 2008) |
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| Das Lehrmodul behandelt integrierte Anwendungs- und Informationssysteme, die
spezielle betriebliche Funktionen (Entwicklung, Produktion, Einkauf, Lager
etc.)
unterstützen und damit typischerweise vielfältige Auswirkungen auf das
Unternehmen als Ganzes in Bezug auf Wertschöpfungsketten,
Prozessintegration,
IT-Infrastruktur, betroffene Mitarbeiter sowie Strategie, Struktur und
Kultur der
Organisation aufweisen. Es existieren für die unterschiedlichen
betrieblichen
Einsatzfelder Standardsoftwaresysteme, deren Herausforderung darin liegt,
die auf
dem Markt verfügbaren Lösungsbausteine an die individuellen betrieblichen
Anforderungen anzupassen und so zu integrierten, zunehmend
betriebsübergreifenden IT-Prozessketten zu verknüpfen. |
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| Computational Intelligence (FT08) |
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| Unter Computational Intelligence versteht man allgemein ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz. Im Wesentlichen werden damit folgende drei Verfahrensklassen Künstliche Neuronale Netze, Evolutionäre Algorithmen, Fuzzy-Systeme und verwandte Gebiete des Machine Learnings sowie weitere naturanaloge Verfahren wie Swarm Intelligence zusammengefasst. ... |
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| Data Warehousing und Data Mining (WT 2008) |
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| Thema des ersten Teils der Veranstaltung sind Data Warehouses. Betrachtet werden grundlegende Modelle, Modellierungsmethoden und Anfragesprachen sowie mehrere Fallbeispiele aus dem betrieblichen Kontext und dem Database Marketing. Im zweiten Teil werden Methoden des Data Minings und typische Anwendungen des Data Minings vorgestellt. |
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| Digitale Medien (HT 2007) |
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| Die Veranstaltung „Digitale Medien“ soll für das Profil im Interdisziplinären Wahlpflichtfach "Collaborative Business" integrierend wirken und so die Inhalte der Veranstaltungen im Profil und anderen Teilen des Studiums der Wirtschaftsinformatik im Themenschwerpunkt Collaborative Business wieder aufgreifen und vertiefen. |
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| Entwicklung von Geschäftsmodellen (FT 2007) |
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| In der Veranstaltung werden Methoden zur systematischen Entwicklung von Geschäftsmodellen behandelt. Die Grundlage bildet dabei das IDEA Rahmenwerk zur Entwicklung von Systemen von Geschäftsmodellen. Morphologische Methoden, Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung und der systematischen Analyse von Märkten, Kernkompetenzen oder Innovationen sind Themen der Veranstaltung. Anwendungsgebiet ist die Wireless LAN Industrie, ausgewählte Geschäftsmodelle und die Medienindustrie. |
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| Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und Wissensverarbeitung (HT 2006) |
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| Im Übergang von der Informations- zur Wissensgesellschaft spielt auch und gerade im Kontext der Wirtschaftsinformatik die Frage der Wissensbasierung von Anwendungs¬systemen eine immer wichtigere Rolle. Um jedoch Wissen als Grundlage von Intelligenten Anwendungen nutzbar machen zu können, sind formale Methoden, Kalküle und Lösungsverfahren zur Repräsentation und zur maschinellen Verarbeitung von Domänenwissen erforderlich.
Die Künstliche Intelligenz blickt nunmehr auf 50 Jahre Entwicklungsgeschichte zurück und hat mit vielen Ansätzen, Paradigmen, Methoden und Verfahren Grundlagen gelegt. Durch die Entwicklung des Internets kommt jetzt eine neue Dimension hinzu. Die Vision des Semantic Webs ist ein Beispiel für diese Symbiose. Aber auch in sicherheitsrelevanten Anwendungen spielen Wissensbasen und Semantische Integration zum Beispiel mithilfe von Ontologien eine zunehmend wichtigere Rolle.
Diese Einführungsveranstaltung legt den Grundstein für ein tieferes Verständnis von Wissensb |
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| Grundlagen der Wissensverarbeitung (FT 08) |
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| Die Veranstaltung bietet einen theoretisch fundierten und praxisnah
motivierten Einstieg in die Methoden und Verfahren der Künstlichen
Intelligenz sowie die Konzeption Intelligenter Agenten und Systeme. Die
Teilnehmer lernen die der Künstlichen Intelligenz und Wissensverarbeitung
zugrunde liegenden formalen Kalküle kennen und werden so in die Lage
versetzt, in
Entwurfsentscheidungen für Anwendungssysteme die Perspektive der
Wissensbasierung berücksichtigen und einbeziehen zu können. Darüber hinaus
wird die Grundkompetenz vermittelt, einfache Intelligente Systeme und
Agenten
konzipieren und auf der Basis von Standardlösungen die Praxis umsetzen zu
können. |
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| Informationsintegration & Middleware (WT 2008) |
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| Der immer stärkere Vernetzungs-/ Verteilungsgrad betrieblicher Prozesse und die damit verbundenen steigenden Anforderungen bezüglich Bereitstellung, gemeinsamer Benutzung und Verbreitung von Informationen machen neue, spontan anpassbare Integrationskonzepte erforderlich. Die Veranstaltung führt in die Grundlagen der Informationintegration (semantische Modellierung, Ontologien, Modellmapping, etc.) ein und stellt die heute verfügbaren Middleware-Technologien sowie Architekturkonzepte (verteilte Objektmodelle, Komponentenmodelle, Web-Services, Integrationsportale, etc.) vor. Die begleitende Übung gibt Gelegenheit, ausgewählte Technologien und Werkzeuge anhand von Fallbeispielen praktisch zu vertiefen. |
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| Management von Software-Produkten (WT 2008) |
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| Die Vorlesung wendet sich an Studierende, die eine spätere Karriere in der Industrie anstreben. Sie will ihnen helfen, dort ihr technologisches Wissen und ihre Führungs-kompetenz unmittelbar einzubringen und möglichst schnell einen wirksamen und sichtbaren Beitrag zum Geschäftserfolg zu leisten.
Die Vorlesung behandelt praxisnah die Situation eines Industriebetriebs der Informations- und Kommunikationstechnik im globalen Markt, den Strategie- und den Produktentstehungsprozess einschließlich Markteinführung, das Management eines Produktportfolios und dessen Innovation sowie das Qualitätsmanagement. Wesentliche Themen sind unter anderem Business Plan, Patente, Standardisierung, Produkthaftung, Vertragsgestaltung und Zertifizierung. |
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| Modelle und Methoden der Wirtschaftsinformatik (WT 2008) |
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| In dem Kurs werden ausgewählte Modelle und Methoden der Wirtschaftsinformatik behandelt. Ausgangspunkt sind praxisrelevante Fragestellungen der Gestaltung und Umsetzung Digitaler Medien für die wirtschaftliche Wertschöpfung. Der erste Teil des Kurses beschäftigt sich mit Digitalen Medien und den Veränderungen in den Geschäftsmodellen. In einem zweiten Teil werden Gestaltungsoptionen insbesondere für Geschäftsprozesse und Dienste diskutiert und in einem dritten Teil Fragen der Implementierung und der Evaluation Digitaler Medien. |
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| Operations Research und Math. Programmierung (Unternehmensforschung) (WT 2008) |
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| Das Ziel dieser Lehrveranstaltung besteht in der Einführung in die
grundlegenden Verfahren zur quantitativen Beschreibung und Lösung von
komplexen Entscheidungsproblemen (Operations Research). Hierbei kann auf den
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie der Mathematikausbildung im 1.
Studienjahr aufgebaut werden. Die behandelten Modelle und Algorithmen werden
exemplarisch auf Problemstellungen aus dem Bereich der Streitkräfte, der
Industrie und der öffentlichen Verwaltung angewandt. Insbesondere werden
hierbei folgende Themen behandelt: Einführung in die Problemstellungen und
Lösungsmethoden der Unternehmensforschung, klassische Optimierungsverfahren,
lineare Optimierung, Erweiterungen zur linearen Optimierung (parametrische
lineare Optimierung, ganzzahlige Optimierung, stochastische lineare
Optimierung), nichtlineare Optimierung, Einführung in die Spieltheorie
(insbesondere Zweipersonen-Nullsummenspiele), dynamische Optimierung sowie
heuristische Optimierungsverfahr |
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| SW-Projektmanagement in der Industrie (HT 2008) |
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| In der Industrie gilt ein Informatiker nicht als Wissenschaftler, sondern als Ingenieur. Man erwartet von ihm ein Grundverständnis für das „Geschäft“ und für die betrieblichen Aufgabenstelllungen und deren Randbedingungen. Darauf ist ein Hochschulabsolvent normalerweise nicht vorbereitet. Die Konsequenzen sind eine recht lange und (für den Arbeitgeber) teuere Einarbeitung und (für den Jung-Ingenieur) eine ziemliche Enttäuschung und Verunsicherung.
Diese Vorlesung will eine Brücke bauen zur industriellen Praxis. Sie führt ein in den Lebenszyklus von SW-Produkten, in seine Kernprozesse und Metriken, in Kostenschätzung und Qualitätssicherung, in die Organisation, Planung und Kontrolle von Projekten mit dem Schwerpunkt Software sowie in das Management von Fehlern und Änderungen. Sie zeigt methodische Ansätze und kritische Erfolgsfaktoren auf, die üblichen „Fallstricke“ und bewährte Verfahren zur Prozessverbesserung. |
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| Systemplanung und Netzwerktheorie (FT 2008) |
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| Wissenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt ist die Entwicklung, Analyse und Optimierung von Algorithmen, die bei aktuellen Problemen des Operations Research auftreten. Operations Research ist hierbei bewusst im allgemeinen (und heute üblichen fachübergreifenden) Sinne zu verstehen: Die Behandlung von dynamischen Systemen und spieltheoretischen Modellen gehört hierbei ebenso dazu wie die Optimierung von Biosystemen und der Bereich des strategischen Managements.
Ziel ist es, den Studierenden die Kompetenz zu vermitteln, Einsatzfelder des OR zu erkennen, geeignete Instrumente hierfür zu entwickeln und eine zuverlässige Einsetzbarkeit zu garantieren. Dieser Anspruch richtet sich sowohl an Informatiker, Betriebswirte und Wirtschaftsinformatiker. Bei den Studien- und Seminararbeiten wird ein Praxisbezug angestrebt.
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| Wirtschaftsinformatik II (FT 2008) |
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| Thema der Veranstaltung sind elektronische Märkte, ECommerce und EBusiness. Die Studierenden lernen wesentliche Definitionen und das Referenzmodell elektronischer Märkte sowie eine Vielzahl von Fallstudien kennen. Der zweite Themenbereich ist Infrastruktur elektronischer Märkte mit Modellen, Geschäftsprozessunterstützung, Architekturen und Technologien. Anwendungen im Bereich Wissensmanagement, Informationsmanagement und Medienindustrie zeigen das Gestaltungspotential Digitaler Medien auf. |
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| Wissens- und Prozessbasierte Gestaltung von Anwendungssystemenin der Praxis |
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| Konzeption, Entwicklung, Anpassung und Management von zunehmend verteilten,
Internet-basierten und wissensintensiven Anwendungssystemen stellen eine
zentrale Herausforderung in der Wirtschaftsinformatik dar. Basis dafür sind
die relevanten Geschäftsprozesse, die es zu analysieren, modellieren und
geeignet auf entsprechende IT-Architekturen abzubilden gilt. Hierbei kommen
immer stärker wissensbasierte Methoden, Verfahren der Künstlichen
Intelligenz sowie Technologien des Semantic Web zum Einsatz, die eine
semantische Integration und damit ein "intelligentes" Zusammenspiel der
unterschiedlichsten Systemkomponenten ermöglichen. Die Veranstaltung führt
anhand ausgewählter Praxisbeispiele in die Problematik ein und gibt einen
fundierten Einblick in die Wissens- und Prozessbasierte Gestaltung von
Anwendungssystemen.
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| Wissensmedien (WT2008) |
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| Thema des Kurses sind ausgewählte Bereiche in der Gestaltung von Technologie und Prozessen des Wissensmanagements. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung sind Communities of Practice. Weitere Themenbereiche sind Dienste für Wissensmanagement, ausgewählte Prozesse des Wissensmanagements, Methoden des Managements von Wissensmedien und die technologische Unterstützung dieser Methoden. Theoretische Grundlagen bilden das Medienmodell, das Medienreferenzmodell, die Wissensbausteine nach Probst und das Modell von Nonaka und Takeuchi. Fallbeispiele beinhalten Xerox, 3M, Siemens, Social Support Communities, Gaming Communities und Einsatzunterstützungssysteme der Bundeswehr.
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