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| | | Informatik | | Seminar "Wissensrepräsentation & Semantic Web" ... | | | |
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Sebstian Schulze: Einführung in die Wissensrepräsentation
Maria Raabe: Wissensrepräsentation und das Konzept Ontologie
Sven Schmied: Wissensrepräsentation und Description Logic
Michael Alder: Wissensrepräsentation und First Order Logic
Christoph Knuth: Agenten und Ontologien
Axel Haas: Problem Solving Method
Sebastian Zappe: Merging und Alignment
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| Zyklus: |
unregelmäßig
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| Zielgruppe: |
Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik, 6. Trimester Studierende des Studiengangs Informatik, 6. Trimester
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| Voraussetzungen: |
keine
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Freitag, 10.03.2006 (per E-Mail):
Anmeldung zur Seminarteilnahme
Dienstag, 04.04.2006, 08:30 bis 09:30 Uhr (41/0501 (EC)): Einführungsveranstaltung und Themenvergabe
Dienstag, 16.05.2005, 16:00 bis 18:00 Uhr (41/0520): Zwischenpräsentation
Mittwoch, 21.06.2006 (persönlich): Abgabe der einzelnen schriftlichen Ausarbeitungen
Mittwoch, 21.06.2006, 15:00 bis 17:30 Uhr (Ort: noch offen): Kolloquium und Endpräsentation, Teil 1
Freitag, 23.06.2006, 13:30 bis 16:00 Uhr (Ort: noch offen): Kolloquium und Endpräsentation, Teil 2
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Der immer stärkere Vernetzungs-/ Verteilungsgrad betrieblicher Prozesse und die damit verbundenen steigenden Anforderungen bezüglich
Bereitstellung, Mapping & Merging, gemeinsamer Benutzung und Verbreitung von Informationen und Wissen machen neue, formale Konzepte
für die Repräsentation, Verarbeitung und Visualisierung von Wissen erforderlich. Das Seminar soll daher in die Grundlagen der
Wissensrepräsentation und -verarbeitung einführen sowie aktuelle Technologien im Kontext des "Semantic Web" vorstellen.
In einem Seminar lernen Studenten das selbstständige Erarbeiten und
Präsentieren eines abgegrenzten Themas. Die Themen werden in der Regel einzeln bearbeitet. Nach der Vorstellung des Themengebietes
erfolgt eine selbstständige Literaturrecherche, -erarbeitung und kritische Betrachtung. Das Thema ist in einer schriftlichen Ausarbeitung
(ca. 30 Seiten, davon mind. 20 Kernseiten) prägnant darzustellen, wobei inhaltliche und formale Anforderungen für wissenschaftliche Arbeiten
(siehe unten) zu beachten sind. In einem Seminarvortrag werden die wesentlichen Aspekte des betrachteten Themas präsentiert sowie eine
entsprechende Diskussion moderiert. Näheres hierzu wird/wurde in der Einführungsveranstaltung erläutert.
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