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| | | Informatik | | Seminar "Inf.-Integration & Middleware" (FT 2004) | | | |
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Thomas Armin Seibert: Einführung in die Informationsintegration und Middleware
Jens Hauser: Verteilte Objektsysteme
Alexander Aßhauer: Microsoft COM / COM+ / DCOM
Alexander Richter: Common Object Request Broker Architecture (CORBA)
Jörn Schulz: Komponentenmodelle
Jörg Stahr: Microsoft .NET
Michael Domberg: Java J2EE
Michael Boehnke: CORBA Component Model (CCM)
Dennis Busch: Model Driven Architecture (MDA)
Matthias Jung: Transaktionsmanagement in verteilten Systemen
Thomas Müller: Dienstorientierte Integration & Web Services
Ralf Ollinger: Enterprise Application Integration (EAI)
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| Zyklus: |
unregelmäßig
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| Zielgruppe: |
Studierende des Studiengangs Wirtschaftsinformatik, 6. Trimester
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| Voraussetzungen: |
keine
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Freitag, 23.04.2004 (per E-Mail):
Anmeldung zur Seminarteilnahme
Donnerstag, 29.04.2004, 09:00 bis 10:00 Uhr (41/0401): Obligatorische Einführungsveranstaltung und Themenvergabe
Freitag, 04.06.2004 (per E-Mail): Einsenden der vorläufigen Struktur der Arbeit (stichwortartig kommentiertes Inhaltsverzeichnis, bis einschließlich Ebene 3)
unmittelbar vor Beginn der ersten Seminarvorträge (Seminarraum): Abgabe der endgültigen Version in gebundener und elektronischer Form
Dienstag, 29.06.2004 (Senats-Foyer der UniBw M): Seminarvorträge (Teil 1)
Mittwoch, 30.06.2004 (Senats-Foyer der UniBw M): Seminarvorträge (Teil 2)
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In einem Seminar lernen Studenten das selbstständige Erarbeiten und Präsentieren eines abgegrenzten Themas. Die Themen werden in der Regel einzeln bearbeitet. Nach der Vorstellung des Themengebietes erfolgt eine selbstständige Literaturrecherche, -erarbeitung und kritische Betrachtung. Das Thema ist in einer schriftlichen Ausarbeitung (ca. 30 Seiten, davon mind. 20 Kernseiten) prägnant darzustellen, wobei inhaltliche und formale Anforderungen für wissenschaftliche Arbeiten (siehe unten) zu beachten sind. In einem Seminarvortrag werden die wesentlichen Aspekte des betrachteten Themas präsentiert sowie eine entsprechende Diskussion moderiert. Näheres hierzu wird/wurde in der Einführungsveranstaltung erläutert.
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